LeitlinienDie Idee eARTh vision ist ein internationales Projekt, beginnend im olympischen Jahr 2008, von Künstlern mit Behinderung. Durch das Medium Kunst wird auf die jeweiligen Lebensumstände in dieser globalisierten Welt in Form von Ausstellungen aufmerksam gemacht. Durch das Thema „Meine Heimat und ich“ soll ein möglichst offener Gestaltungsfreiraum gegeben sein. Die Künstler können durch ihre Ausdrucksstärke und Einmaligkeit wahrgenommen, und für ihren besonderen Beitrag für die Gesellschaft gewürdigt werden. Die KünstlerUm Kategorisierungen und Bewertungen möglichst zu vermeiden, ist die Teilnahme für Künstler mit angeborenem oder erworbenem Handicap möglich. Eine „Zuordnung“ findet demnach nur geografisch statt.
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| Tryptichon "Genesis" created by Alte Waschküch' |
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Politische, religiöse oder ethnische Positionen werden keine Rolle spielen, jedoch ist aus globaler Sicht die „erworbene“ Behinderung durch kriegerische Auseinandersetzungen eine kritische Betrachtung wert und somit auch Bestandteil der Ausstellung. Dies kann demnach nicht als reißerische Instrumentalisierung von Opfern missverstanden werden, sondern gehört selbstverständlich dazu! Die AusstellungDen Veranstaltern geht es um eine seriöse, künstlerisch hochwertige Auswahl, die durch ihre Qualität und Aussage besticht. Wichtig ist der Dialog zwischen der Wahrheit des Bildes und der des Betrachters, besser dem Dialog des Künstlers, der durch sein Bild mit jedem Einzelnen der Besucher spricht.... Das ZielZiel der Werkschau ist es dem Betrachter durch die Wirkung der Bilder ein Aufbrechen von Vorurteilen und Stigmatisierungen zu ermöglichen. Der Mensch mit seiner Behinderung soll mit seinen Stärken und nicht mit seinen vermeintlichen Schwächen als wertvoller Teil der Gesellschaft begriffen werden....
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